




Am 24.06.2013 findet in Röttingen die letzte Transferwerkstatt im Rahmen des Modellvorhabens „Ort schafft Mitte“ statt. Die Veranstaltung wendet sich an die Modellkommunen sowie deren Fachplaner. Ziel der Transferwerkstatt ist es, die Herangehensweisen und Lösungsansätze der Modellkommunen im Zusammenhang mit der Leerstandbeseitigung in Innenstädten bzw. Ortkernen auszuwerten. Dabei soll auch eine vorgezogene Abschlussbilanz des Modellvorhabens „Ort schafft Mitte“ gezogen werden.
Weitere Informationen zum Modellvorhaben und insbesondere die Dokumentation der Zwischenbilanz in Blaibach vom 15. Juni 2012 finden Sie hier.

Am 13. September 2012 fand im ehemaligen Dominikanerkloster in Bamberg die diesjährige Fachtagung der Städtebauförderung statt.
Die zukünftige Entwicklung unserer Städte und Gemeinden wird stark davon abhängen, wie die Funktionsfähigkeit der Siedlungsstrukturen und der öffentlichen Daseinsvorsorge auch bei einer sich verändernden Bevölkerungsstruktur sichergestellt werden kann. Dabei gilt es vor allem vitale Stadtzentren und Ortskerne als Ankerpunkte zu erhalten und zu entwickeln. Die Fachtagung gab "Anregungen und Hinweise, wie wir auf den demographischen Wandel in den Städten und Gemeinden mit Hilfe der Städtebauförderung reagieren können", wie auch der Leiter der Obersten Baubehörde Ministerialdirektor Josef Poxleitner in Vertretung von Innenminister Joachim Herrmann in Bamberg betonte.
Programm, Vorträge und weitere Informationen finden Sie hier.

Im Rahmen der Themenwoche ‚Starke Regionen – starke Partner’ präsentiert sich die bayerische Initiative ‚Leben findet Innenstadt’ im Ausstellungspavillon ‚HOLZ VON HIER’. Gezeigt werden die Aktivitäten von Bamberg, Forchheim, Hallstadt, Litzendorf und Strullendorf im Rahmen ‚Leben findet Innenstadt’, die einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Region Bamberg leisten.
Mit der Initiative ‚Leben findet Innenstadt’ hat sich die Städtebauförderung in Bayern zur Aufgabe gemacht, Innenstädte und Ortszentren in öffentlich-privater Partnerschaft aufzuwerten. Schirmherr, der von der Obersten Baubehörde gemeinsam mit den Bezirksregierungen umgesetzten Initiative ist Herr Staatsminister Joachim Herrmann.

Mit Finanzmitteln aus dem Bayerischen Städtebauförderprogramm unterstützt der Freistaat Bayern die von der aktuellen Bundeswehrreform sowie der geplanten Schließung der US-Standorte betroffen Städte und Gemeinden. Finanziert werden damit Vorbereitungsmaßnahmen, wie beispielsweise Standortentwicklungskonzepte, städtebauliche Untersuchungen und städtebauliche Managementaufgaben. Wegen der besonderen strukturellen Herausforderung wird ein erhöhter Fördersatz von 80 % gewährt. Die Flächenmanagement- und Finanzierungsinstrumente der Städtebauförderung haben sich in Bayern zur Bewältigung der militärischen Standortschließungen bewährt und werden den Kommunen auch bei künftigen Konversionsaufgaben eine wichtige Hilfestellung bieten.
Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

Die Städtebauförderung unterstützt die bayerischen Kommunen seit 40 Jahren bei der städtebaulichen Erneuerung. Durch ihre große Anstoßwirkung für Investitionen ist sie zu einem wichtigen, strukturell äußerst erfolgreichen Förderinstrument geworden.
Die von der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern anlässlich des Jubiläums konzipierte Ausstellung wird vom 19. September bis 26. Oktober 2012 in der Regierung von Oberbayern in München gezeigt. Ein kurzer Rückblick erläutert 40 Jahre erfolgreiche Förderpolitik. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen aber vor allem die aktuellen Handlungsschwerpunkte sowie die Aufgaben, mit denen sich die Kommunen mit Unterstützung der Städtebauförderung in Zukunft noch stärker auseinander setzen müssen.
Weitere Informationen zur Ausstellung und zur veröffentlichten Broschüre finden Sie hier.

Das Programm "Leben findet Innenstadt – Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" zielt auf ein verstärktes privates Engagement und eine erhöhte Investitionstätigkeit in den bayerischen Stadt-, Orts- und Stadtteilzentren. Im Innenstadtprogramm der Bund-Länder-Städtebauförderung engagieren sich 2012 insgesamt 91 bayerische Städten und Gemeinden. Im Rahmen öffentlich-privater Kooperationen arbeiten sie gemeinsam mit der örtlichen Wirtschaft, Immobilieneigentümern und Bürgern an der Aufwertung ihrer Stadt- und Ortszentren. Als neues Instrument unterstützt zusätzlich ein öffentlich-privater Projektfonds die Zusammenarbeit vor Ort. Ein Netzwerk aus zwölf Kooperationspartnern begleitet das Innenstadtprogramm.
Weitere Informationen finden Sie unter lebenfindetinnenstadt.de.
Informationen zur Förderleitlinie Projektfonds.

Das Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm wendet sich vor allem an Kommunen im ländlichen Raum und will dort insbesondere die überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke zur Sicherung und Stärkung der öffentlichen Daseinsvorsorge fördern. 2011 stehen für Bayern rund 7,5 Millionen Euro Bundes- und Landesmittel zur Verfügung. Aufgenommen wurden 27 interkommunale Kooperationen. Insbesondere werden Investitionen zur Stärkung der kommunalen Daseinsvorsorge in überörtlich zusammenarbeitenden Städten, Märkten und Gemeinden gefördert. Mit dem neuen Städtebauförderungsprogramm unterstützen wir bayerische Kommunen im ländlichen Raum und machen sie stark für die Zukunft. 100 % der Finanzmittel fließen in den ländlichen Raum und 72 % in dessen strukturschwache Teilräume.
Weitere Informationen zu dem neuen Programm finden Sie hier.

Die Städte und Gemeinden in Bayern können auf eine langjährige und erfolgreiche Sanierungsarbeit zurückblicken. In den letzten vierzig Jahren ist es durch kontinuierliche Investitionen gelungen, zahlreiche historische Stadt- und Ortskerne als attraktive Anziehungspunkte und Aufenthaltsorte zu bewahren und weiterzuentwickeln. Die Dichte herausragender Ensembles ist in Bayern enorm hoch, die gewachsenen Zentren sind baukulturelle Kostbarkeiten, die sich über Jahrhunderte entwickelt haben.
Ziel im Programm Städtebaulicher Denkmalschutz ist es, diese städtebaulichen Qualitäten der historischen Städte, Märkte und Gemeinden zu sichern und sie auch weiterhin behutsam an aktuelle Lebensformen anzupassen.
Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

Der Ministerrat hat in seiner Sitzung am 23. März 2010 eine Nachfolgeregelung für die ausgelaufene Sonderförderung in Hochfranken und den Grenzlandkreisen zur tschechischen Republik beschlossen. Mit der neuen Härtefallregelung wird es jetzt landesweit struktur- und finanzschwachen Städten und Gemeinden erleichtert, in Einzelfällen für ausgewählte, regional besonders strukturwirksame städtebauliche Erneuerungsprojekte einen erhöhten Fördersatz von bis zu 80 Prozent zu erhalten. Die für alle Städtebauförderungsprogramme geltende Regelung gilt ab 1. Juni 2010.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Seit 2007 führt die Oberste Baubehörde das Modellvorhaben "Kooperationen – Pilotprojekte für die Stadtgesellschaft" durch. Für das neue Programmjahr wurden jetzt 28 Projekte aus 20 bayerischen Städten und Gemeinden ausgewählt. Der Bund und der Freistaat Bayern stellen Finanzhilfen in Höhe von 2,4 Millionen Euro aus dem Programm "Soziale Stadt" zur Verfügung. Die Schwerpunkte der Modellprojekte liegen in den Bereichen Integration, Schule / Qualifizierung, Jugend, lokale Ökonomie und Gesundheit. Mit dem Modellvorhaben sollen gezielt neue Partnerschaften und eine noch stärkere Vernetzung der Akteure in den Programmgebieten angestoßen werden. Dadurch soll auch ein Beitrag zur Verstetigung der von der "Sozialen Stadt" angestoßenen Aufwärtsentwicklung in den Quartieren geleistet werden.
Weitere Informationen zum Modellvorhaben finden Sie hier.