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Start » Bauen » Städtebauförderung » Aufgaben » Modellvorhaben "Ort schafft Mitte"
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Logo "Ort schafft Mitte"

Modellvorhaben "Ort schafft Mitte"


Informationen zu den ausgewählten Modellkommunen

Auf der Grundlage der Bewerbungsunterlagen der Städte und Gemeinden und der Erörterungen und Eindrücke vor Ort hat die Begleitforschung für jede Modellkommune bzw. -kooperation ein etwa zweiseitiges Kurzprofil erstellt, das die Ausgangslage, bisherige Aktivitäten im Rahmen der Städtebauförderung sowie eine die im Rahmen der Initiative "Ort schafft Mitte" vorgesehenen Aktivitäten beschreibt.



Diese Kurzprofile erhalten Sie durch Anklicken der entsprechenden Orte.

Die Karte ist verweissensitiv verlinkt! Röttingen Stadtlauringen Mitwitz Selbitz, Schwarzenbach a.W., Naila Kemnath Blaibach Freyung Schrobenhausen Mertingen Schnaittach



Dokumentation der Zwischenbilanz in Blaibach

Wie gehen die Kommunen des Modellvorhabens 'Ort schafft Mitte' gegen Leerstände in ihren Ortsmitten vor? Bei der Zwischenbilanz am 15. Juni 2012 im Schlossgasthof Rösch der Modellkommune Blaibach zeichneten sich drei Strategien ab: Eine Gruppe der Gemeinden setzt auf ihre Vorbildfunktion und auf ihre Chancen als Mobilisierer. Eine zweite Gruppe versucht Marktnischen zu öffnen, in dem sie besondere Förderansätze im Einzelhandel oder bei Hotels und Pensionen erprobt. Eine dritte entwickelt neue Formen der Partnerschaft eines öffentlich-privaten Immobilienmanagements.



Die Broschüre zur Zwischenbilanz kann kostenlos über das Broschüren-Bestellportal der Bayerischen Staatsregierung bestellt werden.



Dokumentation der Transferwerkstatt in Mitwitz

Im Wasserschloss der Modellkommune Mitwitz fand mit über 70 Teilnehmern am 10. November 2011 die Transferwerkstatt des Modellvorhabens "Ort schafft Mitte" statt, die vor allem von Bürgermeistern, Planern und Bürgern der Modellkommunen besucht wurde.

Intensive Gespräche und Diskussionen fanden bereits am Vorabend statt.



Erfahrungsberichte aus den Modellkommunen Naila, Röttingen und Blaibach


Arbeitsgruppe 1 - Organisationsformen öfentlich-privater Zusammenarbeit


Arbeitsgruppe 2 - Ziele, Monitoring und Wirkungsanalyse


Fotos von der Veranstaltung


Fotos vom Vorabend




Dokumentation der Auftaktveranstaltung des Modellvorhabens in Stadtlauringen

In der Modellkommune Stadtlauringen fand am 4. März 2011 unter Teilnahme von Herrn Innenstaatssekretär Gerhard Eck die Auftaktveranstaltung des Modellvorhabens "Ort schafft Mitte" statt, die vor allem von Bürgermeistern, Planern und Bürgern, insbesonders der Modellkommunen, besucht wurde.




Auswahl der Modellkommunen - Herbst 2010

Für das Modellvorhaben "Ort schafft Mitte" hat im Herbst 2010 ein Gremium mit Vertretern des Bayerischen Städtetags und des Bayerischen Gemeindetags aus 85 Bewerbungen zehn bayerische Modellprojekte ausgewählt. Von besonderer Bedeutung für die Projektauswahl waren die Klarheit der Zielsetzung der Modellcharakters der Vorschläge, die Mitwirkungsbereitschaft der Betroffenen vor Ort sowie ein überzeugender Vorschlag für die Organisationsstruktur.




Auslobung des Modellvorhabens - Sommer 2010

Die Städtebauförderungspolitik des Freistaats Bayern ist traditionell schwerpunktmäßig auf die Innenentwicklung ausgerichtet und dient insbesondere dem Anliegen, die Flächeninanspruchnahme durch Nutzung des Gebäudebestands und von Brachflächen deutlich einzuschränken. Die Städtebauförderungsprogramme sind vor allem wirkungsvolle Instrumente zur strukturellen Stärkung und für eine fachübergreifende, nachhaltige kommunale Entwicklung.

Ziel des im Sommer 2010 ausgelobten Modellvorhabens ist es, in Städten und Gemeinden des ländlichen Raums innovative Instrumente zur Beseitigung oder Behebung von Gebäudeleerständen in Innenstädten und Ortskernen zu entwickeln.

Wissenschaftlich begleitet wird das Modellvorhaben, für das mindestens eine Laufzeit von drei Jahren vorgesehen ist, vom Büro Forum, Huebner, Karsten und Partner, Oldenburg. Die gewonnenen Erkenntnisse werden praxisnah aufbereitet und sollen anderen Kommunen in ähnlichen Problemsituationen zur Verfügung stehen.