Mehr Sicherheit und Komfort am Nürnberger Flughafen

Nürnberg, 14. Dezember 2015 (stmi). Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann hat heute gemeinsam mit Finanzminister Dr. Markus Söder sowie mit dem  Wirtschaftsreferenten der Stadt Nürnberg, Dr. Michael Fraas und dem Geschäftsführer der Flughafen Nürnberg GmbH, Dr. Michael Hupe, die neuen Sicherheitskontrollen des Albrecht Dürer Airport Nürnberg eröffnet.

Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann eröffnet gemeinsam mit Finanzminister Dr. Markus Söder sowie mit dem  Wirtschaftsreferenten der Stadt Nürnberg, Dr. Michael Fraas und dem Geschäftsführer der Flughafen Nürnberg GmbH, Dr. Michael Hupe, die neuen Sicherheitskontrollen des Albrecht Dürer Airport Nürnberg
© Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr

"Mit der hochmodernen zentralen Kontrollstelle zwischen den Abflughallen 1 und 2 ist unser Nürnberger Flughafen sicherer, modernerer und passagierfreundlicher", fasste Herrmann zusammen. "Mit dieser Lösung ist der Flughafen auch für die zukünftigen Herausforderungen der Luftsicherheit bestens gerüstet." Söder betonte: "Der Albrecht Dürer Airport Nürnberg ist das Tor zur Welt für Nordbayern. Mit der innovativen Sicherheitskontrollstelle nimmt das moderne Erscheinungsbild des Flughafens immer mehr Formen an. Neue Flugverbindungen, ein neues Logo und Investitionen in Technik und Sicherheit führen den Flughafen in eine stabile Zukunft." Wie der Verkehrsminister erläuterte, kommen in der ebenerdigen zentralen Kontrollstelle mit zehn Schleusen Sicherheitsscanner, Torsonden, Sprengstoffspürgeräte und neueste Röntgengeräte mit automatisierter Sprengstoffdetektion zum Einsatz. "Jede Kontrollschleuse verfügt über eine separate Nachkontrollspur, so dass die Passagiere nach abgeschlossener Abfertigung noch schneller zu ihren Abfluggates gelangen können", so Herrmann weiter. "Durch die zentrale Lage profitieren die Reisenden von möglichst kurzen Wegen."

Modernes Design und eine gute Übersichtlichkeit

Neben der hochmodernen Technik zeichnet sich die neue Zentralkontrollstelle auch durch modernes Design und eine gute Übersichtlichkeit aus. Zudem lasse die Nähe zu den Geschäften und der Lounge das angenehme Flugerlebnis der Passagiere schon am Boden beginnen. "Die insgesamt rund sieben Millionen Euro sind hier bestens investiert", ist sich Herrmann sicher. Der Flughafen habe die Baukosten für den Neubau bezahlt und der Freistaat die Inneneinrichtung und die Kontrollgeräte für knapp 2,3 Millionen Euro beschafft.