Herrmann wirbt in Washington, D.C. für den Wirtschaftsstandort Bayern

7. Februar 2019 (stmi). Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat bei einem Empfang in Washington vor hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft und Politik für den Wirtschaftsstandort Bayern geworben: "Bayern steht klar mit an der Spitze des technologischen Fortschritts und gehört zu den wirtschaftlich stärksten Regionen Europas."

Glen Thompson, Boris Ruge, William „Bill“ Keating und Joachim Herrmann
© Bayerisches Innenministerium

Neben vielen anderen Standortvorteilen – Herrmann nannte den Verkehr, Telekommunikation und den Bereich Energie – zeichnet Bayern laut Minister auch eine hervorragende Sicherheitslage aus. "Immer mehr internationale Gäste und Unternehmen wissen es sehr zu schätzen, dass wir in Bayern europaweit eine der niedrigsten Kriminalitätsraten haben", ist Herrmann überzeugt. Mit Blick auf die Vereinigten Staaten betonte Herrmann die hervorragenden Handelsbeziehungen. Im Jahr 2017 seien die USA Bayerns Handelspartner Nummer eins gewesen. So habe der Freistaat Waren im Wert von rund 21,5 Milliarden Euro in die USA exportiert, das seien mehr als elf Prozent der bayerischen Ausfuhren.

Neben Herrmann nahmen auf Einladung des Gesandten Boris Ruge (Deutsche Botschaft Washington) und Uli Gamerdinger, Managing Director des German American Business Council, diverse Wirtschaftsvertreter und Kongressabgeordnete an dem Empfang in der Washingtoner Siemens-Zentrale teil. Der German American Business Council vereint hundert führende Unternehmen mit Geschäftsinteressen in Amerika und Deutschland.