Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration

Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration
© Bayerisches Innenministerium

Unter dem Geschäftsbereich versteht man das Ministerium selbst sowie die Behörden, die dem Ministerium nachgeordnet sind.

Grundsätzlich ist die Verwaltung in Bayern dreistufig aufgebaut. Unter dem Ministerium als oberste Behörde finden sich die Behörden der Mittelstufe und darunter die Behörden der Unterstufe.

Im Geschäftsbereich des Innenministeriums gibt es die Bereiche Polizei und die Innere Verwaltung.  

Behörden der Mittelstufe

Die Behörden der Mittelstufe unterstehen unmittelbar dem Innenministerium. Sie haben in der Regel Aufsichts- und Bündelungsaufgaben.

Behörden der Unterstufe

Die Behörden der Unterstufe sind die Behörden, die in der Fläche ortsnah Aufgaben wahrnehmen.

Weitere Behörden im Geschäftsbereich

Einige Behörden sind dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und  Integration unmittelbar nachgeordnet, haben aber selbst keine weiteren untergeordneten Behörden. Sie haben oft hoch spezialisierte Sonderaufgaben und sind landesweit oder für große Landesteile zuständig.

Unabhängige Gerichte und Behörden im Geschäftsbereich

Zum Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und  Integration zählt auch die Verwaltungsgerichtsbarkeit mit dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof und sechs Verwaltungsgerichten. Als unabhängige Behörde ist zudem auch das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht Teil des Geschäftsbereichs.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Der Geschäftsbereich des Innenministeriums verfügt insgesamt über 66.000 Stellen. Der größte Teil der Stellen des Innenministeriums entfällt auf die Bayerische Polizei. Rund 41.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen rund um die Uhr für Ihre Sicherheit. "Klassische“ Tätigkeitsbereiche sind zum Beispiel Katastrophenschutz, soziale Angelegenheiten, Umweltrecht oder Personalmanagement. Zu den Aufgaben gehören aber auch Themen wie Wirtschaftsförderung, Schulrecht, Weinprüfstelle und Luftverkehrsrecht.

Aufsichtszuständigkeit des Innenministeriums

Das Innenministerium übt über eine Reihe von Körperschaften und Behörden die Aufsicht aus. Organisatorisch sind diese Körperschaften und Behörden aber selbständig.
Der wichtigste Bereich ist hier die Kommunalaufsicht über sieben Bezirke, 71 Landkreise, 2.056 Gemeinden (davon 25 kreisfreie Städte, 29 Große Kreisstädte und 985 Mitgliedsgemeinden in 312 Verwaltungsgemeinschaften) und 1.437 kommunale Zweckverbände. Unter der Aufsicht des Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration stehen unter anderem:

Aktuell

  • Innenminister Joachim Herrmann mit der Leiterin des Ordnungsamtes der Stadt Nürnberg, Katrin Kurr, dem Leiter des Sachgebiets Ordnungs- und Schutzaufgaben beim Polizeipräsidium Mittelfranken, Hermann Guth, und dem stellvertretenden Leiter der Bundespolizeiinspektion Nürnberg, Florian Paul © PP Mittelfranken
    © PP Mittelfranken
    07.12.2018

    Mehr Sicherheit in der Nürnberger Innenstadt

    Innenminister Joachim Herrmann hat mit Experten von Stadt und Polizei ein Maßnahmenpaket für mehr Sicherheit in der Nürnberger Innenstadt vorgestellt. Die Videoüberwachung wird ausgebaut und die Polizeipräsenz verstärkt.

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  • Staatssekretär Gerhard Eck, Gudrun Brendel-Fischer, Mechthilde Wittmann und Innenminister Joachim Herrmann © Christoph Schedensack
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    05.12.2018

    Amtswechsel der Integrationsbeauftragten

    Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann hat der bisherigen Integrationsbeauftragten der Staatsregierung, Mechthilde Wittmann, für die gute und vertrauenvolle Zusammenarbeit gedankt. Diese möchte er mit Gudrun Brendel-Fischer nahtlos fortsetzen.

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